GemKoop – Regionalforum Steyr Kirchdorf
| GemKoop – Regionalforum Steyr Kirchdorf | |
|---|---|
| Sektor | |
| Themenbereich | Stadt- und Gemeindeentwicklung |
| Staat | Österreich |
| Bundesland | Oberösterreich |
| Bezirk/Kreis | |
| Projektpartner (Institutionen) | Insgesamt 45 Gemeinden der Regionen, Ennstal, Pyhrn Priel, Bad Hall Umgebung, Kirchdorf Mitte. |
| Kontaktperson(en) | Alois Aigner, Michael Gugler, Klaus Wirth, Gabriela Hinterberger |
| Projektwebsite | |
| Projektstart (Jahr) | 2005 |
| Rechts- und Organisationsform | Informelle Zusammenarbeit |
| Preise und Auszeichnungen | |
Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung
In der Region Steyr Kirchdorf wurden in der Vergangenheit vielfältige und intensive Aktivitäten der Strategie- und Projektentwicklung zur zukunftsgerichteten Entwicklung der Region aber auch der verstärkten Kooperation der Gemeinden dieser Region gesetzt: 2003 wurde ein weit reichendes regionalwirtschaftliches Entwicklungskonzept erarbeitet und 2005 das Projekt GEMKOOP gestartet. Das Projekt GEMKOOP soll sowohl zu einer Stärkung der Region Steyr-Kirchdorf als auch zu einer Stärkung der Funktion der Gemeinden als Wohn- und Arbeitsort beitragen. Wesentlich ist dabei der Aufbau tragfähiger und nachhaltiger Kooperationen zwischen den Gemeinden der Region. Dadurch sollen zukünftige Entwicklungen besser gesteuert und das Serviceangebot der beteiligten Gemeinden erhalten bzw. ausgebaut werden können. Des Weiteren sollen durch die Kooperation langfristig Haushaltsentlastungen realisiert und die verfügbaren Ressourcen wirtschaftlicher eingesetzt werden. In moderierten Workshops wurden Kooperationsfelder herausgearbeitet, wobei zwei Schwerpunkte zu nennen sind: einerseits Kooperationen bei den Bauhöfen und andererseits der Aufbau von so genannten Expertenpools (Suche, Aufbau und gemeinsame Nutzung von SpezialistInnen: siehe nachfolgendes Beispiel).
Finanzierung
Mischfinanzierung (Eigenmittel der Gemeinden, Landes-/EU Förderung RIO-Programm)
Aktueller Stand
Bis Ende 2005 wurden in den Regionen unter externer Begleitung die konzeptionellen Grundlagen der Kooperation erarbeitet. Ausgehend von Potenzialanalysen, die die Machbarkeit der Projektideen prüften, wurden für jede Teilregion Kooperationsmodelle erarbeitet. Derzeit stehen die Gemeinden am Beginn der Erprobung. Eine sukzessive Erweiterung und Vertiefung der Zusammenarbeit ist vorgesehen.
Erzielte Effekte
Weitere Informationen
Externe Unterstützung der Projekte durch KDZ Managementberatungs- und WeiterbildungsGmbH Wien, Unternehmensberatung Hinterberger, CommunalAdvice Linz.