Interkommunaler Kennzahlenvergleich Steiermark

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Interkommunaler Kennzahlenvergleich Steiermark
Sektor 04. WIRTSCHAFTLICHE ANGELEGENHEITEN
Themenbereich Schulen, Kinder/Jugend und Familien
Staat Österreich
Bundesland Steiermark
Bezirk/Kreis
Projektpartner (Institutionen) Bad Aussee, Bad Ratkersburg, Bruck a.d. Mur, Deutschlandsberg, Kapfenberg, Knittelfeld, Leoben, Trofaiach, Weiz, Zeltweg
Kontaktperson(en) Peter Biwald, Markus Hödl, Karoline Mitterer
Projektwebsite http://www.raumplanung.steiermark.at/cms/beitrag/10025882/706846/
Projektstart (Jahr) 2006
Rechts- und Organisationsform Eigenprojekt
Preise und Auszeichnungen

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Koordinaten: 47° 15' 54", 14° 53' 38"

Beschreibung

Beschreibung: Das KDZ unterstützt den Steirischen Städtebund bei der Durchführung eines interkommunalen Vergleichs zwischen 11 Städten. Diese erarbeiten Kennzahlen in den Bereichen Schulen (differenziert nach Volks- und Hauptschulen sowie Polytechnische Schulen und Nachmittagsbetreuung) und Kinderbetreuung (Kinderkrippen, Kindergärten, Horte). Der Vergleich wird in mehreren Dimensionen durchgeführt, neben finanzwirtschaftlichen Kennzahlen werden auch Kennzahlen der Mitarbeiter- und Kundenorientierung sowie der Ergebnis- und Wirkungsorientierung ermittelt. Beim Projektstart wurden die Projektgrundlagen (u.a. Ziele, Methoden, Vergleichsregeln, Zeitplan) abgestimmt und die Grundlagen für die Kennzahlen definiert. Nunmehr wurde vom KDZ ein Vergleichsraster erstellt, der im ersten Workshop am 30. März 2006 vertieft und angepasst wurde. Anschließend ging es in die Phase der Datenermittlung. Die Vergleichsarbeit und das Resümee der Vergleichspartnerinnen zeigten, dass die Datengewinnung mit hohem Aufwand verbunden war, jedoch bereits in der Erhebungsphase damit ein hoher Nutzen erzielt werden konnte. So wurde einerseits Transparenz erzielt, andererseits im Vergleich mit anderen Städten, der eigene Status besser einschätzbar. Aus den Vergleichsdiskussionen in den drei Workshops und außerhalb davon laufenden Kontakten konnten für die meisten der teilnehmenden Städte neben der Positionsbestimmung auch Optimierungsbedarfe und -möglichkeiten mitgenommen werden.


Finanzierung

Aktueller Stand

Erzielte Effekte

Optimierungspotentiale konnten festgestellt werden:

  • Betriebs- und Reinigungskosten
  • Auslastung der Einrichtungen
  • Personaleinsatz

Weitere Informationen