Interkommunales Gewerbegebiet Schleswig-Umland
| Interkommunales Gewerbegebiet Schleswig-Umland | |
|---|---|
| Sektor | |
| Themenbereich | Wirtschafts- und Standortentwicklung, Wirtschafts- und Betriebsansiedlungspolitik, Wirtschaftsförderung |
| Staat | Deutschland |
| Bundesland | Schleswig-Holstein |
| Bezirk/Kreis | |
| Projektpartner (Institutionen) | Stadt Schleswig, Borgwedel, Busdorf, Dannewerk, Ellingstedt, Fahrdorf, Geltorf, Hollingstedt, Hüsby, Idstedt, Jübek, Kropp, Lottorf, Lürschau, Neuberend, Nübel, Schaalby, Schubsy, Selk, Silberstedt, Taarstedt, Tolk, Treia |
| Kontaktperson(en) | Herr Helmut Ketelsen (Verbandsvorsteher) |
| Projektwebsite | och nicht vorhanden |
| Projektstart (Jahr) | 2012 |
| Rechts- und Organisationsform | Zweckverband |
| Preise und Auszeichnungen | |
Beschreibung
Ende Januar 2012 beschlossen 23 Gemeinden und die Stadt Schleswig die Gründung des zweckverbandes Interkommunales Gewerbegebiet Schleswig-Umland.
Der Zweckverband hat die Aufgabe, die kommunale Zusammenarbeit der Verbandsmitglieder auf dem Gebiet der Gewerbeansiedlung in dem interkommunalen Gewerbegebiet Schleswig-Umland zu fördern. Im Einzelnen werden auf Basis des abgestimmten Gebietsprofils gemäß der Projektbeschreibung folgende Aufgaben wahrgenommen:
- Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen nach den Inhalten und Vorgaben der Projektbeschreibung zu dem zu beantragenden Zielabweichungsverfahren.
- Sicherung der Flächen einschließlich der Ausgleichsflächen.
- Planung und Durchführung der äußeren und inneren Erschließung der Gewerbeflächen.
- Erwerbung etwaiger Zuschüsse unter Ausnutzung sämtlicher Fördermöglichkeiten. Der Erhalt von nennenswerten Zuschüssen für die Erschließung ist die Voraussetzung für das interkommunale Gewerbegebiet.
- Abwicklung der Grundstückskaufverträge sowohl für die angekauften Flächen wie für den Gewerbegrundstücksverkauf.
- Dauerndes Betreiben und Unterhalten der Erschließungsanlagen einschließlich Ver- und Entsorgungseinrichtungen.
In diesem Gewerbegebiet soll kein Einzelhandel möglich sein. Ebenso wird keine Wohnbebauung (auch keine Werkswohnungen) möglich sein. Das Gewerbegebiet soll großflächigem Gewerbe zur Verfügung stehen. z.B. für produzierende Betriebe und für Logistik. Das Gesamtinestitionsvolumen liebt beim ersten Bauabschnitt bei 6,89 Mio Euro. Die förderfähigen Kosten werden bei ca. 4,61 Mio Euro liegen. Bei einer geschätzten Förderquote von 50% wird mit einer Förderung in Höhe von 2,305 Mio Euro zu rechnen sein.