Stopp Littering Kampseen

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Stopp Littering Kampseen
Sektor
Themenbereich Natur & Umwelt
Staat Österreich
Bundesland Niederösterreich
Bezirk/Kreis
Projektpartner (Institutionen) Regionalmanagement Niederösterreich
Kontaktperson(en) Barbara Ziegler
Projektwebsite
Projektstart (Jahr) 2004
Rechts- und Organisationsform
Preise und Auszeichnungen

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Koordinaten: 48° 38' 0", 15° 26' 0"

Der sorgsame Umgang mit unserer Umwelt ist der Kleinregion Kampseen seit Jahren ein wichtiges Anliegen. Seit 2004 wird die Gemeindeaktion „Stopp Littering“ zum jährlichen kleinregionalen Gemeinschaftserlebnis. Unter dem Motto „Der Dreck muss weg“ wird jedes Jahr am 3. April-Samstag der gemeinsame Frühjahrsputz durchgeführt. Insgesamt beteiligten sich bisher über 4.000 Personen, darunter zahlreiche Kinder und Jugendliche. Etwa 2.500 Säcke mit Abfall, überwiegend Fastfood-Verpackungen und Getränkebehälter, unzählige Reifen, mehrere Tonnen Alteisen und vieles mehr wurden in den acht Jahren gesammelt und richtig entsorgt. Im Anschluss an die gemeinsame Aktion laden die Gemeinden alle aktiven TeilnehmerInnen auf eine herzhafte Jause in die lokalen Gasthäuser ein.

Organisiert wird die Aktion vom Kleinregionsmanagement und den Kleinregionsgemeinden. Für die Durchführung sorgen die OrtsvorsteherInnen und die Umweltverantwortlichen der Gemeinden. Mittlerweile beteiligen sich auch Schulen und Dorferneuerungsvereine daran.

Aktivitäten: •Koordination mit den beiden Gemeindeverbänden Krems und Zwettl •Eintragen der Veranstaltung in die landesweite Datenbank von "Stopp Littering" (www.stopplittering.at) •Bewerbung in den überregionalen Zeitungen, im Regionsblatt, in den Gemeindezeitungen, auf der Regionswebsite, durch Plakate und Einladungen •Organisation der Aktion vor Ort durch die Umweltgemeinderäte und Ortsvorsteher •Presseberichte

Projekterfolg/Empfehlungen: Die Aktion findet jedes Jahr am 3. Samstag im April statt. Durch die regelmäßige Durchführung ist diese bereits ein "Fixtermin" in der Bevölkerung - der Erfolg ist für jeden sofort in seinem unmittelbaren Umfeld sichtbar. Frustration entsteht dann, wenn wenige Tage danach wieder Müll in der Natur zu finden ist. Ein geselliger Teil mit gemeinsamer Jause auf Einladung der Gemeinden bildet den Abschluss. Wichtig für den Erfolg ist die Motivation der Bevölkerung zur Teilnahme durch die Organisatoren in den Orten.